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Panzi-Zentrum im Kongo: Live-Talk zum Nachhören

Panzi-Zentrum im Kongo: Live-Talk zum Nachhören

Die 34-jährige Debora (rechts im Bild),  die 2019 die Schneiderinnen-Ausbildung im Panzi-Zentrum abschloss, hat vor wenigen Monaten ihren Ehemann verloren. Trotz dieses Schicksalsschlags ist sie auch dankbar. Denn das Nähatelier, das sie nach ihrer Ausbildung eröffnet hat, läuft sehr gut, so dass Debora ihre sieben Kinder versorgen kann.

Leider ist das im Kongo keine Selbstverständlichkeit. Vielen Menschen fehlt es am allernötigsten. Gerade junge Menschen, die für sich keine Perspektive sehen, schliessen sich kriminellen Banden an oder fristen ein elendes Dasein in der Prostitution. Hier bietet das von der Mission am Nil unterstützte Panzi-Zentrum in Bukavu einen Ausweg: Die Ausbildung als SchneiderIn oder SchreinerIn schafft die Grundlage für ein Leben mit Sinn, Würde und Hoffnung.

Markus Fischer (Missionsleiter) und Michael Kümin (Leiter Administration) haben im Herbst 2021 das Panzi-Zentrum besucht. Dabei hatten sie auch Gelegenheit, ehemalige Lehrlinge zu besuchen, die sich selbstständig gemacht haben und so ihr Leben meistern. Eine Schneiderin, die nun ihrerseits sechs junge Frauen ausbildet, sagte: «Ich habe in meiner Zeit im Panzi-Zentrum so viel bekommen, dieses Wissen möchte ich nun mit anderen teilen.»

Ihre Erlebnisse haben sie in einem einstündigen Online-Live-Talk geteilt. Nehmen Sie sich doch die Zeit und tauchen Sie ein in das Leben im Ost-Kongo.

 

 

Haben Sie nur wenig Zeit oder interessieren Sie sich für einen speziellen Bereich der Arbeit? Dann klicken Sie hier (Weiterleitung zu YouTube). In der Beschreibung des Videos finden Sie Links, mit denen Sie direkt zu den einzelnen Themen des Live-Talks springen können.

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