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Erfreuliches aus Afrika

Erfreuliches aus Afrika

Es war für die Mission am Nil ein schmerzhafter Schritt: Mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie auch in Afrika mussten im März/April 2020 verschiedene Einrichtungen ihre Arbeit ganz oder teilweise einstellen – für unbestimmte Zeit.

Schweren Herzens schlossen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Khartum (Sudan) die Tore der Abu Rof-Klinik. In Bukavu (Demokratische Republik Kongo) musste unser Projektleiter die traumatisierten Frauen im Rehabilitationszentrum nach Hause schicken, und die Lehrlinge durften nicht mehr zur Ausbildung erscheinen. Auch im Misrach Center in Addis Abeba (Äthiopien) ruht der Ausbildungsbetrieb, während die Produktionsabteilung auf Sparflamme weiterarbeiten kann.

Langsame Rückkehr zur Normalität

Die Corona-Situation ist weiterhin fragil, doch gibt es inzwischen erfreuliche Nachrichten: Bereits seit Mitte Juli ist die Abu Rof-Klinik wieder geöffnet. Somit steht den Binnenflüchtlingen, welche die Hauptzielgruppe der Tagesklinik bilden, die dringend benötigte medizinische Hilfe wieder zur Verfügung. Wegen des langen Corona-bedingten Unterbruchs verzichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die sonst übliche Sommerpause.

Aus dem Kongo haben wir die Nachricht erhalten, dass zumindest die Lehrlingsausbildung im Panzi-Zentrum Mitte August aufgenommen werden kann. Damit können die angehenden Schneiderinnen und Schreiner ihre Ausbildung fortsetzen und abschliessen.

Wir freuen uns über diese positive Entwicklung und hoffen, dass auch das Misrach Center in Addis Abeba bald wieder im gewohnten Rahmen arbeiten kann.

Einmal mehr danken wir allen Beterinnen und Betern, Spenderinnen und Spendern für die grossartige Unterstützung, die wir in dieser anspruchsvollen Zeit erleben dürfen.

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