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Corona in Afrika – jetzt helfen

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Aussergewöhnliche Situation in unseren Projekten (aktualisiert: 20. Mai 2020)

Halbleere Regale im Supermarkt, Ausfall des Schulunterrichts, überfüllte Spitäler? Für uns bis vor einigen Wochen unvorstellbar, in Afrika für viele seit jeher Alltag. Und jetzt noch die Angst vor dem Coronavirus.

In allen sechs Einsatzländern der Mission am Nil ist das öffentliche Leben stark eingeschränkt. Wo immer möglich laufen unsere Aktivitäten weiter, teils mit grossem Mehraufwand, zum Beispiel im Nil-Spital in Ägypten. Zudem suchen wir neue Wege, um die Menschen zu erreichen, wenn physische Treffen kaum mehr möglich sind. In Tansania zum Beispiel mit einem Sonntagsschul-Programm, das am Radio ausgestrahlt wird. Unsere afrikanischen Mitarbeiter vor Ort haben die halbstündige Sendung in kürzester Zeit und mit bescheidenen Mitteln realisiert.

Stark betroffen: Arbeit für Menschen mit Behinderung in Äthiopien

Einige unserer Projekte finanzieren sich zu einem guten Teil selbst. Diese trifft die Krise besonders hart, weil die normalerweise in Afrika generierten Einnahmen wegbrechen. Besonders stark betroffen ist das Ausbildungszentrum für Menschen mit Behinderung in Addis Abeba: Bis auf weiteres kann nur noch ein Bruchteil der sonst üblichen Mengen an Bürsten, Brillen, Möbel und Textilien verkauft werden. Dadurch fehlen die Mittel, um Rohmaterial für die weitere Produktion einzukaufen. Auch die Löhne müssen weiterhin gezahlt werden. Staatliche Hilfe gibt es keine.

Der Leiter unserer Arbeit in Äthiopien rechnet alleine für dieses Projekt mit einem Verlust von bis zu 300 000 Franken bis zum Jahresende. Ohne finanzielle Unterstützung kann die Arbeit in der bisherigen Form nicht weitergeführt werden. Die Folgen wären für die Mitarbeitenden und Auszubildenden Menschen – darunter viele Blinde oder Taube, die ohnehin am Rand der Gesellschaft stehen – dramatisch. Insgesamt profitieren rund 3000 Personen direkt oder indirekt von der Arbeit des Ausbildungszentrums.

Bitte helfen Sie uns, dieses und weitere Projekte weiterzuführen. Damit die Not in Afrika nicht noch grösser wird.

Kurzclip Solidarität mit Afrika

Flyer «Solidarität mit Afrika»


 

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