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Corona in Afrika – jetzt helfen

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Corona: Krise, aber nicht nur! (aktualisiert: 30. Juni 2020)

Eine Zeit mit vielen Unsicherheiten, Einschränkungen und auch Ängsten liegt hinter uns. Das gilt auch für uns als Mission am Nil. Doch wir durften in den vergangenen Wochen und Monaten eindrücklich erleben, wie unsere Mitarbeiter in Afrika trotz Krise zielstrebig ihren Dienst fortsetzen. In der Heimat wiederum spüren wir eine grosse Solidarität seitens unseres Freundes- und Spenderkreises. So haben wir als Team der Geschäftsstelle der Mission am Nil viel Grund zum Danken.

Erfahren Sie in unserem vierminütigen Video, was uns mit Blick auf die Corona-Zeit persönlich bewegt.
 

Was uns auf der MN-Geschäftsstelle dankbar stimmt.

Corona in Afrika: Danke für Ihre Solidarität! (aktualisiert: 30. Juni 2020)

Während sich bei uns in Europa allmählich der Alltag zurückkehrt, herrscht in Afrika wegen des Coronavirus nach wie vor Ausnahmezustand. Und wie so oft leiden die Schwächsten – jene, die schon unter normalen Umständen kaum genug zum Überleben haben – am meisten.

Wo immer möglich laufen unsere Aktivitäten weiter. Unsere Projekte im Gesundheitsbereich sind bislang vor Corona-Fällen verschont geblieben. In Äthiopien unterstützen wir Bedürftige mit Lebensmittelpaketen, da die Preise für Grundnahmrungsmittel wie Reis oder Speiseöl stark angestiegen sind.

Einige unserer Projekte finanzieren sich zu einem guten Teil selbst. Diese trifft die Krise besonders hart, weil seit Mitte März die normalerweise in Afrika generierten Einnahmen stark eingebrochen sind. Das gilt in besonderem Mass für das Misrach Center in Addis Abeba, unser Ausbildungszentrum für Menschen mit Behinderung. Unter normalen Umständen ist diese Arbeit zu 90 % selbsttragend. Nun fehlen plötzlich mehrere zehntausend Franken pro Monat.

Nur mit finanzieller Überbrückungshilfe kann die Arbeit weitergeführt werden. Müsste das Misrach Center schliessen, wären die Folgen für die Mitarbeitenden und Auszubildenden  – darunter viele Blinde oder Taube, die ohnehin am Rand der Gesellschaft stehen – dramatisch.

Bitte helfen Sie uns, dieses und weitere Projekte weiterzuführen. Damit die Not in Afrika nicht noch grösser wird.

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In zwei Minuten erklärt: Warum Afrika jetzt unsere Hilfe braucht.

SRF berichtet über die Arbeit der Mission am Nil im Sudan

Als Allgemeinmediziner könnte Ramis Sefein im Sudan in einer Privatklinik gutes Geld verdienen. Doch er zieht es vor, in der Tagesklinik einer Hilfsorganisation zu arbeiten und mit seinem Wissen Flüchtlingen aus Krisenregionen zu helfen. Warum?

Dieser Frage geht Mitja-Rietbrock, Leiter der SRF-Sendung «mitenand», in seinem Beitrag über die von der Mission am Nil unterstützte Abu Rof-Klinik in Khartum nach. Jedes Jahr finden hier Tausende von Binnenflüchtlingen, die unter prekären Umständen am Stadtrand leben, medizinische Hilfe. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und besuchen Sie diese Oase, in der Menschen wie Ramis Sefein unschätzbar wervolle Arbeit leisten.

> Den Beitrag jetzt ansehen

Flyer «Solidarität mit Afrika»


 

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